Anschauungs- und Übungsbeispiele zur Bedeutung der F1-9 EXIT-Strategien für Humansysteme:
| [ENGLISH] | F11 | F12 | F13 | F14 | F15 | F16 | F21 | F22 | F23 | F24 | F25 | F26 | F31 | F32 | F33 | F34 | F35 | F36 | F41 | F42 | F43 | F44 | F45 | F46 | F51 | F52 | F53 | F54 | F55 | F56 | F61 | F62 | F63 | F64 | F65 | F66 | F71 | F72 | F73 | F74 | F75 | F76 | F81 | F82 | F83 | F84 | F85 | F86 | F91 | F92 | F93 | F94 | F95 | F96 | |
Peter: | 9Pv | A | hy | cM | Peter | D | FS | gL | Peter | b! | I | W | Peter | J | X | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Diane: | 9Rv | A | cM | hy | Diane | D | FS | g | L | Diane | !b | IW | J | Diane | X | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
SCHWEIZ: | 6Ra | Lh | DS | A | Schweiz | c | W | b | Schweiz | I | X | J | ! | CH | Fy | M | g | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
USA: | 5Ka | c | D | USA | AIh! | LJ | X | S | USA | g | F | W | USA | M | by | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hitler: | 1Ke | X | I | !b | g | Hitler | M | c | J | Hitler | FS | yh | A | D | Hitler | L | W | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Obama: | 6Ke | Lh | SD | A | Obama | c | W | b | Obama | I | X | !J | Obama | yF | M | g | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Putin: | 5Pm | c | D | A | Putin | I!h | J | L | X | S | Putin | g | F | M | Putin | W | b | y | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wie Individuen und Kollektivs sich 1=>6, lebenserfüllend erstrebenswert als Teilnehmer qualifizieren:
| Im Bezug zum F1-Input hat die Schweizer-Mentalität den Rm-Umgang mit dem 1-sehr Schlechten in ihrem h-Lebensraum bisher erfolgreich L-gelöst. Die USA-Mentalität versucht immer wieder, sich gegenüber dem 3-Unbefriedigenden zu c-profilieren und ich, Peter, höre auf meine A-Ahnung über die relevant weiter führende Wirklichkeit. Diane hat ein gutes A-Gespür dafür, Km- Ausein-andersetzungen in 4-friedliche Bahnen zu bringen... | Bei der F2-Rm-Verarbeitung A-ahnt die Schweiz, wie sie sich auf das 1-sehr Schlechte hin zu wappnen kann. Diane c-profiliert sich dazu mit einer M-maximale Perspektive, und Peter bereitet sich in seinem h-Wirkungsraum auf das y-minimal Notwendige - wie mit dieser Seite - vor. Die USA D-denken frei über das 3-Unbefried-igende. Diane und Peter tun im Hinblick auf das 6-sehr Gute, was der andere zum 1-sehr Schlechten tut - und beide habe da alle ihre 8 Versuchungen - da gibt es immer wieder Einiges gegenseitig zu klären, damit letztlich beide, erst nach zuerst unglaublicher Synergie, klar über ihre OPTION I/II werden... | Als F3-Output liefert Diane 4-befriedende D-Gedanken, Peter, 6-sehr gute im Sinne des Wirklichkeitsbezuges über den Rm-Zeitgeist hinaus. Die Schweiz profiliert sich darin als 6-sehr guter Sonderfall. Die USA A-ahnen mit welchen I-Vorstellung sie ihren h-Lebensraum !-verwesentlichen können - beginnend mit ihrer Rm-Staatengründung und als Vorreiter der Freiheit und Demokratie... | Mit OPTION II strebt man Lebens-Erfüllende Plattformen an: Für den dafür notwendigen 4-Friede, hat Peter ein F-Gefühl dafür, wo man sich im guten Glauben für einen Durchbruch S-entspannen kann. Die Schweiz hat dafür ihre W-Wahrnehm-ung dafür, was für sie geht und was nicht. Die USA sind dafür zu ihrer J-Selbstrecht-fertigung zu einer L-Lösung gedrängt. Diane zieht es F-gefühlsmässig hin zum 6-sehr Guten, an dem sich auch die Beteiligten sich S-entspannen können... | Dazu unternimmt man alles, was die Lebens- durch Aufgabenerfüllung möglichst vieler reeller Menschen fördert und fordert: Angesichts des 1-sehr Schlechten ist Diane in ihren g-Werten gefordert, eine 5-gute Lösung zu ermöglichen. Die Schweiz versteht sich dabei auf den b-Interessenausgleich, und die USA zeigen darin ihr X-Wesen, das zu einer S-Entspannung im 5-Guten drängt, wie z.B. nach dem 2. Weltkrieg mit dem Marshallplan. Peter bringt mit seinen g-generellen Werten für das noch 3-Unbefriedigende, wie hier, die L-Lösung auf den Punkt... | Masstab ist der bestmögliche Bezug zu den persönlich relevant zu erfüllenden Wirklichkeiten: Angesichts des unter OPTION I 3-nicht zu Befriedenden, sucht Peter den b-Ausgleich in der, mit der !-Verwesentlichung möglichen Transparenz. Die Schweiz hat dafür direkt-demokratisch bewährte I-Konzepte, die USA, als Vorbild, g-globale Werte. Diane such den möglichst für Alle 5-guten b-Ausgleich in dem, mit der !-Verwesentlichung möglichen X-Sosein. | Einflussnahme erfolgt über das persönlich relevante Verständlichmachen unver-fügbarer, relevanter Wirklichkeiten, nicht mit Über-Zeugungen mit anmassenden Formen: Angesichts des 1-sehr Schlechten rund-herum, vermochte sich die Schweiz bis jetzt als Sonderfall zu J-behaupten, solange die !-Verwesentlichung bereits beim 3-Unbefrisgtsein einsetzten konnte. Peter bringt an diesem Punkt weiter führende I-Vorstellungen ein, die es Menschen guten Willens ermöglichen, das 6-seht Gute rechtzeitig wahrzunehmen. Dianemacht ihren Einfluss mit IW, auf das 6-seht Gute ausgerichtet geltend. | Über das Notwendige hinaus geht es auch um das, was für die Erhaltung der OPTION II für möglich Menschen hinreichend ist, die noch überall fehlende, hier eingeführte, Applied Personal Science APS: Die Schweiz F-fühlt in der F8-Not, das 5-Gute für entsprechende Dienste an der y-Not-wendigkeit (Rotes Kreuz). Diane kann sich im 2-Schlechten, Peter im 5-Guten J-selbst rechtfertigen. Die USA W-nehmen das 1-sehr Schlechte, Krieg, mit einer 6-sehr guten M-Perspektive wahr.... | Hier geht es um Hinweise auf umfassende Beziehungswahrheiten wie allen voran M / O =STRESS < TOD als O=Orientierung bei der Umsetzung von M=Manipulations-Know-how, damit der Stress im die Lebenserfüllung ermöglichenden Distressbereich bleibt. Zur 4-Befriedigung bringt Diane ihr X-Wesen, die Schweiz ihre M-Perspektive mit 6-sehr guten g-Werten (Neutralität) und die USA den b-Interessenausgleich angesichts der y-Notwendigkeiten ins Spiel. Peter erfüllt sein X-Wesen im Umgang mit 6-sehr Guten, das allein der Bezug zu den relevanten Wirklich-keiten sein kann... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wie es unter OPTION I mit daran korrum-pierter, statt weiter führend zur Erfüllung der einem eigenen Substanz, ohne dier unerfüllt, im Namen eines Kollektivs unter Herrschern zu | Obama trat mit Lh-YES WE CAN gegen das 2-Schlechte der USA an, und verfiel unter OPTION I im 3-unbefriedigenden D-Denken scheinbar S-entspannt. Hitler, in seinem X-Wesen 3-unbefriedigt, suchte und fand unter OPTION I einen Sündenbock für "sein" Volk" - die Juden zur 4-Befriedigung seiner Km-I-Wahn-vorstellungen. Putin Km-c-profiliert sich mit Krieg als 4-friedlicher Herrscher über Stabilität und Wohlstand... | Obama Km-scheint zu A-ahnen was als 5-gut für die USA zu tun wäre. Hitlers nach mit über 50 Million Toten, inszenierte !-Verwesentlichung im Selbstmord, ermöglichte wieder einen als 6-sehr gut darstellbaren politischen Ausgleich in Westeuropa bis hin zur EU. Putin's D-Denken erscheint seinem Volk, als Spin auf seinen Monopolmedien, noch weitgehend als 6-sehr gut... | Putin A-ahnt die 1-sehr schlechte, degener-ierende Entwicklung des Westens. Zu seiner 4-Befriedigung hat er I-Vorstellungen, wie er seinen h-Lebensraum dagegen, sich aber möglichst 4-friedlich gebend, !-ver-wesentlichen, d.h. unter seine Allein-herrschaft bringen kann. Hitler hatte in "Mein Kampf" festgehaltene, g-generelle Wert, wie die 2-schlechte Rm-Behandlung Deutschlands überwunden wollte Obama versucht sich mit seinen schwindenden Möglichkeiten in die Geschichte einzugehen bis zum Gehtnichtmehr 6-sehr gut zu c-profilieren. | Das OPTION I F4-Management basiert auf Teile und Herrsche: Hitler gab den Deutschen in den 1-sehr schlechten Zeiten nach dem 1. Weltkrieg eine M-Perspektive, womit er sich allerdings 2-schlecht, c-profilieren konnte. Im Konflikt mit Putin, der sich als 2-schlecht am Abgrund des 1-sehr Schlechten, mit scheinbar 5-guten Lösungen J-selbst als Herrscher zu rechtfertigen versteht, ist Obamas W-Wahrnehmung gefragt, will er nicht sein Gesicht verlieren. Unter OPTION I besteht die Gefahr, dass solche Politiker auch am Abgrund für ihre Massenattraktivität noch wie Hitler, ein Schritt weiter gehen... | Damit geht es Standortvorteile, strategische Erwägungen, Netzwerke, in denen man für seine F5-unternehmerische Ansichten andere vor seinen Karren spannen kann: Obama versucht angesichts des 1-sehr Schlechten, den b-Ausgleich als Weltpolizist zu schaffen. Putin zeigt hier sein X-Wesen, und S-entspannt sich im Spiel mit dem Feuer am 5-Guten als Macho. Mit seinen anfänglich für die Deutschen damals 5-guten Unter-nehmungen, vermochte sich Hitler J-letztlich für seine wahren Absichten des Endsiegs über die Juden, selbst zu recht-fertigen... | Auf Grund der eigenen Interessen versucht man andere mit Vorurteilen unter F6-Kontrolle zu halten: Obama versucht sich sich angesichts seiner 2-schlechten Lage mit politischen I-Vorstellungen über sein 3-unbefriedigendes X-Sosein. In seinem F-Gefühl für das 3-Unbefriegte suchte Hitler die S-Entspannung in der Judenvernichtung als der y-Notwendigkeit für einen 5-guten h-Lebensraum für die "arische Rasse. Putin beharrt auf seinen, angesichts der Degenerationserscheinungen seiner Gegner, auf die für ihn 5-guten Werte für Russland - für die man lügen darf. Solche ungelösten Machtspiele können wie im 1. Weltkrieg aus dem Ruder laufen... | Letztlich geht es um F7-Einflusspähren hin zur Globalisierung im Kampf der Kulturen und Ideologien: Obama !-verwesentlicht seine J-Selbstrechtfertigung als Politiker an den Umfragwerte. Hitler war an seinen entäuschten A-Ahnungen über das, was 6-sehr gut hätte sein können, mit dem Tode seiner Mutter und in den Schützengraben des 1. Weltkrieges traumatisiert, und sann nach Rache für "seine Arierrasse". Putin hat dafür ein F-Gefühl für die Grösse Russlands, die es wieder um jeden Preis herzustellen gilt... | Im F8-Notfall müssen eben für OPTION I wie eh und je Menschen geopfert [Video] werden, und damit die Wirtschaft weiter läuft, muss die Umwelt und das Leben kannibalisiert werden. Putin sucht in der F8-Not im 2-Schlechten eine M-maximale Perspektive und W-nimmt dann das 5-Gute für seinen Spin wahr. Hitler D-dachte über das 3-Unbe-friedigte nach, bis er die L-Endlösung fand. Obama kann hoffentlich sein F-Gefühl für die noch zum 5-Guten führende y-Notwendigkeit noch rechtzeitig ins Machtspiel bringen.... | Unter OPTION I wird mit Massernattrak-tivität als Mass als Dinge, OPTION II, mit allen Mitteln und Folgen, als 2-schlecht verdrängt und zu überspielen versucht. Obama sucht zum F9-Überblick auch im 1-sehr Schlechten noch die M-maximal mögliche Perspektive, um dann auch an sich 2-schlechten Massnahmen noch einen g-Wert geben zu können. Hitler W-nahm auch 2-schlechte Massnahmen war, um Führer bleiben zu können. Putin schafft unter allen 2-schlechten Optionen einen taktischen b-Ausgleich, um für seine Absichten den y-notwendigen 4-Frieden zu erreichen... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||